Wasserfilter

Gut gefiltert ist gesünder

Was früher nur auf Expeditionen zum Amazonas ins Reisegepäck gehörte, findet sich heute in deutschen Küchen: der Wasserfilter. Schon lange trinken wir kein Quellwasser mehr und die Wasseraufbereitungsanlagen - so modern sie auch sein mögen - sind nicht in der Lage, alle schädlichen Bakterien, Rückstände oder Mikroben aus dem aufbereiteten Wasser herauszufiltern. Der Einsatz privater Wasserfilter, für das Kochen, für Babynahrung, Tee, Kaffee und selbst für die tägliche Dusche hat längst den Markt erobert.

Wasserreinigung - unberechtigte Sorge?

Auch wenn die Wasserverschmutzung in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen ist, so ist eine Verunreinigung des Trinkwassers durch Keime, Pestizide und Düngemittel immer gegeben. Bakterien und Viren werden durch menschliche Fäkalien ausgeschieden und nicht alle schädlichen Stoffe können bei der Wasseraufbereitung nicht vollständig entfernt werden - eine Tatsache, die nicht nur Übervorsichtige schockiert. Antibiotika, Antibabypillen, Anti-Depressiva und Desinfektionsmittel - neben den menschlichen Fäkalkeimen kommt nachweislich so einiges aus der Wasserleitung. Krankenhäuser, landwirtschaftliche Betriebe und vor allem aber auch die privaten Haushalte tragen - oft unwissentlich - zur nachhaltigen Wasserverschmutzung bei. Die Grenzwerte und die Messverfahren, die bei der Überwachung der Wasserqualität eingehalten werden müssen, tolerieren eine Verunreinigung des Trinkwassers, die jedoch nicht jeder Verbraucher hinnehmen möchte. 

Wasserfilter - retten was zu retten ist

Der heimische Wasserfilter stellt eine zusätzliche Stufe der Wasseraufbereitung dar. Nicht nur Kalk wird mit dem Wasserfilter entfernt, sondern auch andere Rückstände, die gesundheitsschädlich sind, können mit dem Wasserfilter entfernt werden. Wenn auch die mit den Trinkwasserrichtlinien tolerierten Werte offiziell als nicht schädlich eingestuft werden, so zeigen doch viele Ergebnisse, dass sich selbst minimale Mengen im Körper anreichern und ihre Schädigungen hinterlassen können. Hinzu kommen - vor allem in den Städten - alte und stark verunreinigte Rohre im Haus. In den jahrzehntelangen Ablagerungen finden Keime und Krankheitserreger einen idealen Nährboden. Bei Temperaturen von 20 bis 50 Grad Celsius vermehren sich etwa Legionellen besonders zahlreich. Geraten sie in die Lunge, wie beim Duschen, können sie schwere und tödlich verlaufende Lungenentzündungen hervorrufen. 

Reineres Wasser mit dem Wasserfilter

Bei der privaten Wasseraufbereitung mit Wasserfiltern wird grundsätzlich zwischen der rein physikalischen und der chemisch-physikalischen Aufbereitung unterschieden. Mit speziellen Membranen in den Wasserfiltern ist es auch möglich, große Teile der organisch gelösten Inhaltsstoffe sowie gelöste Salze aus dem Wasser herauszufiltern. Selbst der ganze Haushalt lässt sich mit einer Hauswasseranlage schützen, wobei auch Ablagerungen durch hartes Wasser in den Rohren des Hauses gemindert werden. 

Auf Nummer sicher filtern

Wer sich sicher und geschützt fühlen möchte, greift zum privaten Wasserfilter. Selbst wenn nur das Wasser aus der Trinkwasserleitung aufbereitet wird, lassen sich mit dem Wasserfilter schädliche Stoffe eliminieren. Das verbesserte Trinkwasser ist nicht nur gesünder - es schmeckt auch besser, was von passionierten Kaffee- und Teetrinkern immer wieder gerne bestätigt wird.

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